Am Valentinstag ungetrübte Freude schenken

Umweltamt empfiehlt Blumen aus fairem Handel

Zum Valentinstag am 14. Februar, dem Festtag aller Verliebten, rät das Umweltamt / Agenda 21-Büro der Stadt Bamberg, beim Kauf von Blumen auf das so genannte „Flower-Label“ zu achten. Es kennzeichnet „fair gehandelte“ Ware, die Menschen in den Entwicklungsländern eine gesicherte Existenz bieten, unabhängig von Entwicklungshilfe und Spendenaktionen. Die damit verbundenen Umwelt- und Sozialstandards werden von unabhängigen Prüfern bei den Blumenfarmen vor Ort streng kontrolliert.

Schnittblumen, die mit diesem offiziellen Siegel versehen sind, sind daher eine gute Alternative, wenn die Verwendung von Blumen aus regionalem Anbau jahreszeitlich bedingt nicht möglich oder nicht passend ist. Auch Bamberger Gärtnereien und Floristikfachgeschäfte bieten diese besonders empfehlenswerten Blumen an. Sie haben meist darüber hinaus eine große Auswahl an Pflanzen aus heimischem Anbau und fachliche Beratung im Angebot. Wer nicht auf Rosen festgelegt ist, dem rät das Umweltamt / Agenda 21-Büro zu Blumen oder Pflanzen aus regionalem Anbau – das schont durch kürzere Transportwege zusätzlich die Umwelt.

Eine Auflistung der Bamberger Fachgeschäfte mit weiteren Infos und einer Übersicht zum saisonalen Angebot findet sich in der Broschüre „Blumen aus Bamberger Anbau & fairem Handel“ des Umweltamtes / Agenda 21-Büros der Stadt Bamberg, die kostenlos in der Infothek des Rathauses Maxplatz ausliegt.

Weitere Informationen zum „Flower-Label“ im Internet unter www.fairflowers.de.