100.000 Euro für Projekte in Fürth, die Toleranz fördern sollen: Ab 15. Januar können die Fürther mitreden, in welche Initiativen das Geld gesteckt wird.
Der für den 1. Januar 2011 geplante KinderzuschlagPlus hat am 17. Dezember noch keine Zustimmung durch den Bundesrat erhalten. Sobald das Gesetz steht, kann der KinderzuschlagPlus auch rückwirkend geleistet werden", erklärte Kristina Schröder.
Ein echter Nikolaus, der mit einem großen Sack voller Geschenke ins Haus kommt? Kein Problem: Der Kindergarten »Klitzeklein« aus Zirndorf bietet vollen Service. Der Erlös kommt ausschließlich dem Kindergarten zu Gute.
Es tut sich was: Bei einem Infoabend in Röthenbach gaben Unternehmer und Politiker Tipps, wie Jugendliche mit Migrationshintergrund leichter einen Ausbildungsplatz finden können.
Die 16. Shell-Studie zur Situation der Jugendlichen in Deutschland zeigt: die 12–25-Jährigen blicken optimistischer in die Zukunft. Zuversicht macht sich breit.
Jung und Alt: Zusammen sind wir stark! Die Broschüre »Mama Mia« des Mütterzentrums Fürth für das kommende Wintersemester bietet ein generationsübergreifendes Programm an.
Das Kinderheim in Fürth sucht dringend Familien, die bereit sind, vorübergehend Kinder aufzunehmen, deren Eltern in eine Krise geraten sind. Der Zeitraum der sogenannten »Bereitschaftspflege« kann wenige Tage bis mehrere Monate umfassen.
Familienfreundlichkeit wird zum weichen Standortvorteil im Wettbewerb der Regionen. Die Metropolregion Nürnberg will auf den ersten Platz und ergreift dafür einige Maßnahmen.
Ein Kind ist allein in der Stadt unterwegs und gerät in Schwierigkeiten. Was kann es tun? Zahlreiche Geschäfte in ganz Deutschland machen mit beim Projekt »Notinsel«.
Der Online-Wegweiser für Fürther Familien gibt mit ein paar Mausklicks Auskunft über Betreuungs-, Bildungs-, Beratungs- und Hilfsleistungen für Familien, über Kultur, Sport-, Spiel- und Freizeitangebote und vieles mehr.
Das Verfassungsgericht hat die aktuelle Hartz IV-Regelung für Familien mit Kindern für verfassungswidrig erklärt. Familienministerin Kristina Köhler nahm dazu Stellung.
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